Poppe Folkerts - "Einer von uns" sagten seine Norderneyer Zeitgenossen.

Das Bild von 1887 zeigt den Baumeister Folkert Janssen Folkerts mit Frau Johanna Reemtdina, geb. Meyer und den 6 Kindern. Poppe Folkerts ist der zweitälteste Sohn - ganz rechts.  

Das Foto vom Sommer 1907 zeigt Poppe Folkerts mit seinen beiden Hunden Strolch und Fred auf der "Abreise nach Ostpreußen". Er reist zu einem erneuten Malaufenthalt nach Nidden.

Poppe Folkerts vor seinem Gemälde "Letzte Zuflucht" in seinem Atelier in Kiel-Möltenort, 1904.

Poppe Folkerts 1909/10 in Paris - studiert an der Akademie "Julien".  Im April 1909 startet er zur "Wanderung" nach Paris. Ankunft dort Mitte Mai; im Louvre, in dessen Nähe sein Quartier liegt, studiert er und vertieft sich in die dortigen Gemäldesammlungen. P.F. lernt einige französiche Maler mit ihren Werken kennen und dann auch, für ihn in der Malweise neu, die französichen Impressionisten Manet und Monet. An der Akademie erwirbt er bei einem Wettbewerb des 1. Preis. Es entstehen in dieser Zeit seine Werke "Paris - grauer Tag", "Paris -  Notre Dame" und "Paris - am Louvre". Die Pariser Zeit wirkt dabei sehr anregend auf seine Kunst. 

Mitglieder des "Norderneyer Künstlerbundes" 1926 - Poppe Folkerts mit Malerkollegen, wie Maximilian Klein von Diepold, Julian Klein von Diepold, Paul Ernst Wilke u.a. - vorne rechts Lale Andersen, Ehefrau von Wilke.

Foto von 1930 - Es zeigt die Familie Poppe Folkerts, Ehefrau Frida, geb. Wilken und die Kinder (v.l.n.r.) Almut, Heiko, Frauke und Hanna.

Poppe Folkerts als Mitglied des Seglervereins Norderney, 1938 - Foto Hall, Norderney
Gründungsversammlung SVN 07.03. 1925